E+H (Eisenberger + Herzog) hat die Wien Energie GmbH beim Erwerb einer Beteiligung von 49 Prozent an den österreichischen Windparks Pongratzer Kogel, Herrenstein sowie Zagersdorf vom Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG beraten. Das Closing fand am 18.12.2020 statt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die drei Windparks – Pongratzer Kogel, Herrenstein sowie Zagersdorf – erzeugen insgesamt 36,2 Megawatt, und reduzieren gleichzeitig den CO2-Ausstoß der eigenen Energieerzeugung um rund 14.500 Tonnen pro Jahr. Mit dem Hauptfokus auf Photovoltaik sowie Wind- und Wasserkraftwerke, stärkt Wien Energie mit dieser Übernahme deutlich ihr Portfolio an erneuerbarer Energieerzeugung.

Der im deutschen SDAX notierte Encavis steigert mit dem Verkauf die interne Finanzierungskraft und die weitere Diversifizierung des Portfolios.

Die Transaktion wurde unter der Leitung von E+H Partner und Gesellschaftsrecht/M&A-Experten Mag. Marco Steiner durchgeführt, und von weiteren E+H Anwälten begleitet: Dr. Dieter Thalhammer (Partner, Kartellrecht), Dr. Tatjana Katalan (Partnerin, Öffentliches Recht), Mag. Christoph Lejsek (Rechtsanwalt, Gesellschaftsrecht/M&A), Mag. Dr. Marie Sophie Reitinger (Rechtsanwältin, Öffentliches Recht), MMag. Dr. Niklas Kerschbaumer-Gugu (Rechtsanwaltsanwärter, Gesellschaftsrecht/M&A), MMag. Fabian Larcher (Rechtsanwaltsanwärter, Gesellschaftsrecht/M&A), Mag. Daniel Metz (Rechtsanwaltsanwärter, Kartellrecht). Für das Fusionskontrollverfahren in Deutschland wurde Dr Andreas Hahn von Oppenländer Rechtsanwälte hinzugezogen.

Die Verkäufer wurden von Taylor Wessing (Dr. Philip Hoflehner/ Mag. Peter Solt) beraten.