Gemeinsam mit Mag. Kathrin Bayer, Anwältin bei Eisenberger & Herzog sowie Mag. Bernhard Haubenberger, Fachreferent Recht beim Österreichischen Gemeindebund, hat Prof. Dr. Georg Eisenberger in den Monaten Mai und Juni im Rahmen einer Vortragsreihe vor mehreren hundert Bürgermeistern in Salzburg, OÖ, Burgenland und der Steiermark die Folgen der Eisenbahnkreuzungsverordnung für die österreichischen Gemeinden erläutert. Aufgrund der Vielzahl an Fragen zu der und Problemen der Gemeinden mit der Eisenbahnkreuzungsverordnung entwickelten sich bei jedem der Vorträge rege Diskussionen. Prof. Eisenberger dazu: „Man möchte meinen, dass man nach mehr als 30 geführten Verfahren und zahlreichen Vorträgen alle Fragen der Bürgermeister beantworten kann. Aber die Materie ist so komplex, dass immer wieder neue Problemstellungen auftauchen. So gesehen lernen auch wir mit jeder Veranstaltung dazu“.

Weitere Informationsveranstaltungen in den übrigen Bundesländern sind in Planung.