April 2016 – „Die Windrad-Regelung ist praxisfern“, wird Rechtsanwältin Dr. Tatjana Dworak, Umweltrechtsexpertin und Standortleiterin von  Eisenberger & Herzog Klagenfurt, im Zusammenhang mit dem stockenden Ausbau von Windkraft in Kärnten zitiert. Dass in Kärnten noch kein einziger Windpark genehmigt oder errichtet worden sei, liege an der praxisfernen Windkraftstandorträume-Verordnung, die dazu führen könne, dass an einem Standort unterschiedlich große Windräder gebaut werden müssten. Wenn man zu den Herstellern gehe und sage, man brauche drei Windkraftanlagen, einmal mit 96 Metern, eine mit 98 und eine mit 90, können die das natürlich nicht produzieren können, so die Spezialistin für Umweltverträglickeitsprüfungsverfahren. Die Regelung stelle zudem auf eine theoretische Sichtbarkeit ab und sei daher rechtswidrig. Im Rest Österreichs seien in der Zwischenzeit 450 Windkraftanlagen errichtet und 2,2 Mrd. Euro investiert worden. Mehr dazu in Kein einziges Windrad seit 2012.

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