Bei der Umsetzung von umstrittenen Bauprojekten kommt es oft zu Widerstand aus der Zivilgesellschaft. Die dadurch entstehenden Schwierigkeiten bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zur Verfahrensdauer sollen nun mit 01.01.2019, mit dem neuen Standortentwicklungsgesetzt, minimiert werden. Die Kernpunkte der Neuerung sind jedoch in ihrer Verfassungs- und Europarechtskonformität umstritten und sorgen für Aufruhr bei NGOs, UmweltanwältInnen und Grünorganisationen.

In seinem neuen Beitrag im „Report Plus“ gibt unser Partner Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger Aufschluss darüber, ob der neue Gesetzesentwurf eine tatsächliche Lösung für das bekannte Problem darstellt und wie der Prozess eines UVP-Genehmigungsverfahrens aussehen kann.

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