Veni, Vidi, Adfici.

Ich kam, sah, und war beeindruckt. Im Gegensatz zu manch anderen waren mir die durchwegs positiven Praktikumsberichte auf der Kanzleihomepage eher suspekt: „Es kann doch nicht sein, dass alle nur Positives zu berichten haben. Werden die negativen Berichte etwa umgeschrieben? Oder noch schlimmer: werden Praktikanten, die mit ihrem Sommerpraktikum nicht zufrieden waren, gar Mundtot gemacht?“ Solche und ähnliche Gedanken stellten sich bei mir beim Lesen dieser Berichte ein. Dementsprechend skeptisch und ohne großer Erwartungshaltung ging ich auch in den ersten Arbeitstag hinein.

Und – wie konnte es anders kommen- von den Damen am Empfang angefangen, über Frau Mag. Frencl, der Kanzleieiterin, bis hinauf zu den Partnern, alle waren von Anfang an freundlich und hilfsbereit. Eine gelebte open-door-policy – von Tag 1 an waren alle jederzeit bereit auch die  kleinste und nebensächlichste Frage zu beantworten um den Praktikanten bei ihrem Arbeitseinstieg behilflich zu sein.

An dieser Stelle klinge ich wahrscheinlich schon wie meine Vorredner und wohl auch wie alle Praktikumsberichte, die nach meinem folgen werden. Aber es ist nun mal tatsächlich so, dass E & H eine außergewöhnlich gute Arbeitsatmosphäre bietet, der gute Ausblick im 20. Stock der Twin Towers, der die Arbeitsmotivation erheblich steigert, sei hier nur am Rande erwähnt.

Es gibt hier letztendlich nicht mehr zu sagen, da das Folgende einfach nur eine Wiederholung der Berichte meiner Vorredner auf dieser Website wären. Worauf hier aber nicht verzichtet werden kann ist die Danksagung: Danke an meinen Tutor, Herrn Mag. Wartinger LL.M., der mir einen Einblick in die überaus interessante Welt des Kartellrechts gegeben hat, und danke an das gesamte Team von Eisenberger & Herzog!

 

Jakob Abart war im August 2017 Praktikant bei Eisenberger & Herzog in Wien