Ornella Kurtaran:
„Ein Moot Court bietet die wertvolle Möglichkeit die eigenen praktischen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen und zugleich bereits während des Studiums den Berufsalltag eines Rechtsanwalts/einer Rechtsanwältin zu erleben. Auf diese Erfahrung kann ich insbesondere deshalb positiv zurückblicken, da bei dem Betreuungsteam von Eisenberger & Herzog besonders Wert auf eine angenehme Atmosphäre bei der Zusammenarbeit gelegt wurde. Dieser Umstand hat dafür gesorgt, dass der Moot Court lehrreich und spannend war, das Arbeiten an den Schriftsätzen und Plädoyers aber vor allem auch Freude bereitet hat. Dass wir die Vorrunde an der Universität Wien gewonnen haben und damit in das Bundesfinale einziehen durften, haben wir insbesondere auch dem hervorragenden Coaching von Dr. Karolin Andréewitch und Mag. Thomas Krach von Eisenberger & Herzog zu verdanken, die es trotz der besonderen Umstände durch Covid-19 im Sommersemester 2020 gemeistert haben, uns – auch an Wochenenden und zu später Stunde – wunderbar zu unterstützen. Das Gewinnen stand jedoch nicht an erster Stelle. Bei der Zusammenarbeit ging es in erster Linie um Teamgeist, Kreativität und Kompromissbereitschaft, weshalb wir uns umso mehr über den Sieg in der Vorrunde gefreut haben. Ich habe sehr viel durch den Moot Court gelernt, auf fachlicher, aber auch auf persönlicher Ebene, und kann allen Student*innen, die an einer solchen Erfahrung interessiert sind, nur nahelegen, diese Chance zu nutzen und teilzunehmen.“

(von links nach rechts: Thomas Krach, Ornella Kurtaran, Karolin Andréewitch, Alexander Kattinger)

Alexander Kattinger:
„Praxis ist etwas, dass Studenten im Studium der Rechtswissenschaften leider nur selten erleben. Es ist meines Erachtens daher sehr wichtig, jede Möglichkeit zu nutzen, die einem schon während des Studiums einen Einblick in den Alltag von Rechtsanwälten ermöglicht. Der Moot Court aus Arbeitsrecht war die ideale Möglichkeit hautnah zu erleben, wie die juristische Arbeit in der Praxis funktioniert und einen Blick hinter die Kulissen einer großartigen Kanzlei zu werfen. Ich hätte uns kein besseres Betreuerteam als das von Eisenberger & Herzog wünschen können. Unsere beiden Coaches, Karolin Andreewitch und Thomas Krach, hatten immer ein offenes Ohr für unsere Fragen und konnten uns mit ihrem Fachwissen in nahezu jeder Situation weiterhelfen. Ohne der hervorragenden Vorbereitung von Eisenberger & Herzog wäre es für uns sicher nie möglich gewesen, während der Covid-19 Krise 2020 den Moot Court zu meistern und sogar in das Bundesfinale einzuziehen. Obwohl der Moot Court sicher nicht die entspannteste Zeit meines Studiums war, würde ich mich jederzeit wieder dafür entscheiden – ich habe dadurch interessante Menschen kennengelernt, viel Spaß gehabt und auf jeden Fall etwas für mein zukünftiges Leben gelernt. Ich empfehle jedem, der die Chance dazu hat, einer der wenigen Teilnehmer des Moot Court Arbeitsrecht zu werden.“

Karolin Andréewitch:
„Das Konzept des Moot Courts kenne ich bereits aus meiner eigenen Studienzeit – umso schöner finde ich es, dass wir dieses Jahr beim ersten österreichischen Moot Court Arbeitsrecht ein großartiges Team begleiten durften! Meine eigenen Erfahrungen weiterzugeben und Studierende in den Alltag einer Wirtschaftsrechtskanzlei schnuppern zu lassen, hat mir enormen Spaß gemacht. Gerade während des Studiums sollte man so viel wie möglich sehen und ausprobieren dürfen, um sich bestmöglich für das spätere Berufsleben vorzubereiten. Dafür eignet sich ein Moot Court perfekt: Man hat direkten Kontakt zu Rechtsanwaltskanzleien, arbeitet mit dem Betreuerteam auf Augenhöhe zusammen und erarbeitet gemeinsam Schriftsätze und Plädoyers zu einem spannenden Fall aus der Praxis. Insbesondere das Arbeitsrecht hat zahlreiche Facetten, die höchst komplex und gleichzeitig sehr abwechslungsreich sind. Ich freue mich daher besonders, dass es nun auch für dieses Rechtsgebiet einen eigenen Moot Court gibt und empfehle jeder/m motivierten Studierenden, sich das nächste Mal zu bewerben.“

Thomas Krach:
„Moot Court bedeutet für mich, jungen und motivierten Talenten bereits früh im Studium Einblick und wichtige Skills für die juristische Praxis zu vermitteln. Ich finde es immer wieder bewundernswert, wenn Studenten den mit einem Moot Court verbundenen Aufwand auf sich nehmen, und so ist es für uns auch selbstverständlich, dass wir alles daran setzen, um unsere Teams bestmöglich zu unterstützen. Auf diese Weise entsteht auch ein sehr enges Betreuungsverhältnis, das einen regen fachlichen und persönlichen Austausch ermöglicht. Und das ist es, was mir jedes Mal aufs Neue Spaß macht am Moot Court: Coaching und Mentoring auf Augenhöhe.“