Im Oktober 2012 lernte ich Eisenberger & Herzog bei der Veranstaltung „finding ways“ kennen. Die professionelle und ehrliche Präsentation der Kanzlei empfand ich als sehr positiv und motivierte mich, mich für ein Praktikum im Sommer 2013 zu bewerben.

Nach einem sehr freundlichen Bewerbungsgespräch erhielt ich die Nachricht, dass ich einen Praktikumsplatz im Juli erhalten würde, um das M&A Team in Wien zu unterstützen.

Ich wurde von Anfang an voll in das Team eingegliedert und man erklärte mir genau, an welchen Projekten gerade gearbeitet wurde und wie sie in Zukunft weiter verlaufen sollten. Es war für mich unheimlich spannend, zum ersten Mal mitzuerleben wie M&A Transaktionen ablaufen.
Meine Aufgaben bestanden darin, in juristischen Datenbanken und der Kanzleibibliothek zu den aktuellen Fällen zu recherchieren, nach alternativen Lösungsansätzen zu suchen und bei dem Verfassen von Stellungnahmen zur Rechtslage zu unterstützen. Auch wenn ich mich hauptsächlich mit gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen beschäftigte, bekam ich, aufgrund der Komplexität der Fälle, auch Einblicke in andere Rechtsgebiete. Dies machte meine Arbeit umso abwechslungsreicher.

Die Konzipienten sowie mein Mentor Mag. Steiner nahmen sich so oft wie möglich Zeit, um die aktuellen Themen mit mir zu diskutieren und halfen mir auch gerne weiter.
Wenn es einmal etwas weniger zu tun gab, was nur selten vorkam, konnte ich den anderen Konzipienten in unserem Stockwerk helfen und lernte somit viele der Mitarbeiter besser kennen.

Das Klima unter den Kollegen selbst empfand ich als sehr angenehm, die Konzipienten und Anwälte gehen sehr freundlich miteinander um. Es war sehr sympathisch zu sehen, dass man sich auch untereinander gerne hilft und nicht auf Konkurrenzkampf setzt.

Was mir besonders gut an meinem Praktikum und an Eisenberger & Herzog gefiel, war einerseits die Möglichkeit, wirklich in der Praxisgruppe mitzuarbeiten und einen realistischen Einblick in das Berufsfeld zu bekommen, und andererseits, dass die Lösungen der Praktikanten auch wirklich angewandt wurden.
So können sowohl Kanzlei als auch Studenten davon profitieren.

Ich möchte mich nochmal für diese tolle Chance bedanken!