Auszeichnungen & Referenzen

Der Erfolg unserer Klienten hat uns zu den führenden Wirtschaftsrechtskanzleien Österreichs gemacht. 2015 kürte uns Chambers & Partners zur „Austria Law Firm of the Year, JUVE Deutschland zeichnete uns zur „Kanzlei des Jahres Österreich aus, und für Legal 500 sind wir „Leading Firm in EMEA„. Über diese Preise freuen wir uns. Wir nehmen sie als Ansporn zur Weiterentwicklung.

2019

2018

2017

2016

Chambers & Partners
Austria Law Firm of the Year 2016 - Nominee

Nachdem wir letztes Jahr bereits den Award "Austria Law Firm of the Year" gewinnen konnten, hat uns Chambers & Partners wieder auf die Shortlist gesetzt.

Wir freuen uns über die Nominierung unserer Kanzlei und über die guten Platzierungen unserer Praxisgruppen

2015

Chambers & Partners
Austria Law Firm of the Year 2015

Das international führende Ranking für Rechtsanwaltskanzleien Chambers and Partners hat in Amsterdam Eisenberger & Herzog im Rahmen des aktuellen Rankings der europaweit führenden Rechtsanwaltskanzleien als “Austria Law Firm of the Year 2015” prämiert.

Juve
Kanzlei des Jahres Österreich 2015

Eisenberger & Herzog ist "JUVE Kanzlei des Jahres Österreich" 2015. In der Begründung heißt ist: Die Gewinnerin, Eisenberger & Herzog, hat in zahlreichen Beratungsfeldern einen Sprung gemacht. Der eigentliche Erfolg ist aber, dass dieser Schub ohne spektakuläre Neuzugänge gelang. Eisenberger & Herzog erntet “die Früchte eines konsequenten Kanzleiaufbaus sowie einer gelungenen internen und externen Vernetzung”.

The Legal 500
EMEA Leading Firm

Eisenberger & Herzog ist im internationalen Anwaltsranking wieder als Top-Kanzlei in Österreich gelistet.

Die Beteiligung an einigen schwierigen Fusionskontrollen unterstreicht den Respekt, den sich das auffällig große Kartellrechtsteam erarbeitet hat: „Sie sind als Team stark“, lauten auch Kommentare von Wiener Konkurrenten über die Kartellrechtler. Bei ausländischen Mandanten und Wettbewerbern genießt E&H einen Ruf für kompetente und schnelle Einsätze. So setzten einige Private-Equity-Investoren mit schöner Regelmäßigkeit bei Fusionskontrollen auf die Kanzlei. Beim heiklen Zusammenschluss der ProSiebenSat.1-Tochter Puls4 und ATV zeigen sie zudem eine enge Zusammenarbeit mit den Regulierungs-, Corporate- und Finanzierungsanwälten der Kanzlei. Dabei zeichnet sich die Kartellrechtspraxis von E&H durch einen breiten Erfahrungsschatz aus, zu dem die Vertretung von Mandanten im Zusammenhang mit der laufenden Sektorenuntersuchung der BWB im Gesundheitswesen und kartellrechtliche Streitigkeiten ebenso zählen wie die Beratung in einem EU-Kartellverfahren.

Stärken: Internationale Erfahrung und großes, eingespieltes Team.

Eisenberger & Herzog hat ihre Position als eine der häufig empfohlenen Praxen im Gesellschaftsrecht und M&A gefestigt. Keine andere Kanzlei wird als so dynamisch wahrgenommen wie E&H, die „mit immer größeren und besseren Mandaten kommen“, beobachten Wettbewerber. Im vergangen Jahr wurden zudem intern zwei neue Partner ernannt, was die Betretung der Praxis innerhalb der Kanzlei unterstreicht. Ein Beispiel für ihre starke Präsenz und das hervorragende Zusammenspiel mehrerer Teams war die Beratung von ProSieben-Sat.1 beim Kauf des Privatsenders ATV. Ihre vielfältige Mandantschaft besteht aus führenden nationalen sowie europäischen Unternehmen und Investoren konnten die Kanzlei weiter ausbauen und neue namhafte Mandanten aus Finanz- und Immobilienbranche (wie CA Immobilien) gewinnen. Auch als Verweisgeschäft mit internationalen Großkanzleien wie Latham & Watkins hat sich positiv entwickelt. So war E&H unter anderem als Local Counsel bei der Übernahme von Esselte durch das börsenorientierte Büroartikel-Unternehmen Acco Brands dabei und beim Übernahmeangebot von Vonovia arbeiteten Dr. Peter Winkler und sein Team Seite an Seite mit dem Düsseldorfer Linklaters-Büro für Conwert.

Stärken:  Hohe Transaktionskompetenz auch für ausländische Unternehmen; Projekte in regulierten Industrien

Die empfohlene Praxis für Arbeitsrecht hat eine stärke im Führen arbeitsgerichtlicher Prozesse. Doch zuletzt traten die Anwälte vor allem im Rahmen von M&A-Transaktionen in Erscheinung, was dem starken Dealfluss der Corporate-Praxis geschuldet ist. Ein Beispiel war die Arbeit für die Deutsche Private Equity bei der Beteiligung an VTU. Dabei kam die Praxis über die arbeitsrechtliche Due Diligence hinaus auch zu den Sozialplanverhandlungen und möglichen Teilverlegungen der Produkte nach Deutschland zum Zug. Auch zu Umstrukturierungen (im Nachgang von M&A-Transaktionen) berät das Team regelmäßig. Darüber hinaus erhält das Arbeitsrechtsteam wie andere Praxisgruppen der Kanzlei viel Verweisgeschäft von ausländischen Kanzleien wie Allen & Overy, Clifford Chance und K&L Gates. Ein Mandant zeigt sich beeindruckt von der Fähigkeit der Kanzlei, „komplexe Mandate praxisgruppenübergreifend effizient und parallel unter hohem Zeitdruck abzuarbeiten, ohne koordinativen Mehraufwand“ zu erzeugen.

Stärken: Junges, ehrgeiziges Team

Die im Bankrecht häufig empfohlene und im Kapitalmarktrecht empfohlene Einheit knüpft an den Erfolg des Vorjahres an. Treiber des Geschäfts waren erneut die Beratung bei Restrukturierungen und Akquisitionsfinanzierungen. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Arbeit für Scholz bei der Gesamtrestrukturierung, insbesondere einer gelisteten Anleihe. Darüber hinaus machte im Kapitalmarktrecht erneut Dr. Peter Winkler von sich Reden, im Fokus stand dabei vor allem die Begleitung von Conwert beim Übernahmeangebot durch Vonovia. Entsprechend dem Expansionskurs der Gesamtkanzlei ist die Bank- und Finanzrechtspraxis auch personell gewachsen. Der Zugang des ehemaligen RBI-Juristen Michael Lehotzki, der als Salary-Partner bei E&H einstieg, kann für die Praxis ein echter Zugewinn sein. Erbringt nicht nur hervorragende Kontakte in die Bankenszene sowie weitreichende Erfahrung bei Transaktionen mit Osteuropa mit, sondern hat sich auch die Gestaltung und Kooperation des China-Desk von E&H auf die Fahnen geschrieben. Ein weiterer Bereich, den die Praxis forciert, ist das Thema Prozessführung im Bankensektor. Hier bildet sie mit der Litigation-Praxis ein starkes Team.

Stärken: Außergewöhnlich ambitionierte und akquisestarke Partner mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft und internationaler Kompetenz.

Die im Vergabe- wie im Umwelt- und Planungsrecht häufig empfohlene Kanzlei baute ihre Marktposition weiter aus. Ein Beleg dafür ist der erfolgreiche Start des Standorts Klagenfurt, wo der Betreiber des ersten Kärntner Windparks die Kanzlei für sämtliche Verwaltungsverfahren mandatierte. Vor Ort beschritt die Kanzlei damit Neuland, ebenso wie mit der wasserrechtlichen Enteignung der Republik an der Schwarzen Lafnitz. Neben dem renommierten Umwelt- und Planungsrechtsteam um Georg Eisenberger sind die Vergabespezialisten in Graz und Wien vor allem mit Bauvergaben und der strategischen Beratung zu komplexen Ausschreibungen betraut. Dass es den Anwälten gelang, einen Zuschlag für Abfallcontainer zu kippen und für den eigenen Neumandanten zu gewinnen, belegt das Know-how und das Vertrauen in das Team.

Die im Vergabe- wie im Umwelt- und Planungsrecht häufig empfohlene Kanzlei baute ihre Marktposition weiter aus. Ein Beleg dafür ist der erfolgreiche Start des Standorts Klagenfurt, wo der Betreiber des ersten Kärntner Windparks die Kanzlei für sämtliche Verwaltungsverfahren mandatierte. Vor Ort beschritt die Kanzlei damit Neuland, ebenso wie mit der wasserrechtlichen Enteignung der Republik an der Schwarzen Lafnitz. Neben dem renommierten Umwelt- und Planungsrechtsteam um Georg Eisenberger sind die Vergabespezialisten in Graz und Wien vor allem mit Bauvergaben und der strategischen Beratung zu komplexen Ausschreibungen betraut. Dass es den Anwälten gelang, einen Zuschlag für Abfallcontainer zu kippen und für den eigenen Neumandanten zu gewinnen, belegt das Know-how und das Vertrauen in das Team.

Die im Vergabe- wie im Umwelt- und Planungsrecht häufig empfohlene Kanzlei baute ihre Marktposition weiter aus. Ein Beleg dafür ist der erfolgreiche Start des Standorts Klagenfurt, wo der Betreiber des ersten Kärntner Windparks die Kanzlei für sämtliche Verwaltungsverfahren mandatierte. Vor Ort beschritt die Kanzlei damit Neuland, ebenso wie mit der wasserrechtlichen Enteignung der Republik an der Schwarzen Lafnitz. Neben dem renommierten Umwelt- und Planungsrechtsteam um Georg Eisenberger sind die Vergabespezialisten in Graz und Wien vor allem mit Bauvergaben und der strategischen Beratung zu komplexen Ausschreibungen betraut. Dass es den Anwälten gelang, einen Zuschlag für Abfallcontainer zu kippen und für den eigenen Neumandanten zu gewinnen, belegt das Know-how und das Vertrauen in das Team.

Bei bedeutenden Transaktionen und Restrukturierungen sind die Finanzrechtler der Kanzlei regelmäßig mit von der Partie. Ein augenfälliges Beispiel dafür war der Weiterverkauf der S Immo-Aktien durch die Pecik-Gruppe, der eine Akquisitionsfinanzierung über €400 Millionen überflüssig machte. Für (Re-)Finanzierungen dieser Größenordnung ist das Team um Dr. Marcus Benes laufend mandatiert, sowohl von Kreditgebern als auch von in- und ausländischen Kreditnehmern. Auch bei Private-Equity-Deals waren die Berater mehrfach tätig, darunter für den Investor Deutsche Private Equity und das Tiroler Unternehmen Greenstrom Mobility, das eine Wachstumsfinanzierung über einen Kreditfonds erhielt. Im Kapitalmarktrecht gelang es, die Mandantenbasis zu erweitern, unter anderem mit der Beratung zu einer Anleiheemission nach US-Recht. Am Beispiel der Bawag-AT1-Emission zeigt sich, dass die Praxis so häufig wie wenige andere an Causen arbeiten, bei denen sie internationalen Top-Kanzleien gegenübersteht oder mit ihnen zusammenarbeitet. Gerade in der aufsichtsrechtlichen Beratung gelang es zudem, namhafte ausländische Mandanten wie Rewe zu gewinnen. Damit hat die Kanzlei in der Regulatorik ein neues Wachstumsfeld an der Schnittstelle zu ihrer starken Praxis im Öffentlichen Recht aufgetan. Dass das Team im Mittelbau und auf Konzipientenebene zugelegt hat, entspricht dem hohen Arbeitsaufkommen.

 Stärken: Außergewöhnlich ambitionierte und akquisestarke Partner mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft und internationaler Kompetenz.

Die bei Restrukturierungen mittlerweile zu den führenden zählende Kanzlei hat sich in den vergangenen Jahren mit ihrer Arbeit für Scholz, Asamer und die Heta einen starken Namen im Markt erarbeitet. Dies scheint eine gute Grundlage gewesen zu sein, denn trotz des marktbedingenden Rückgangs solcher Großmandate besticht E&H auch aktuell mit überdurchschnittlich vielen komplexen Mandaten. So konnte sie als neue Mandantin etwa Megatech gewinnen, die sie beim Kauf der Toyota Boshoku-Gruppe aus finanzieller Schieflage begleitete. Ein weiteres Vorzeigemandat war die Arbeit für die Immofinanz bei Restrukturierung und Verkauf eines russischen Einzelhandelsportfolios mit einem Gesamtwert von 1 Mrd. Euro. Mandanten schätzen die professionelle Arbeitsweise der Anwälte sehr, einer lobt „Fähigkeit, komplexe (Rechts-) Zusammenhänge innerhalb des Teams so zu verteilen, dass eine effiziente und parallele Abarbeitung unter dem Zeitdruck einer Restrukturierung möglich ist und gleichzeitig kein koordinativer Mehraufwand für den Mandanten entsteht“. Wie auch im Gesellschaftsrecht/M&A sticht Dr. Peter Winkler in der Außenwirkung heraus.

Stärken: Herausragende Corporate- und Bankingpraxen; internationaler Kompetenz unter anderem durch laufende intensive Beziehungen zu hochkarätigen internationalen Kanzleien.

Die im Immobilienwirtschaftsrecht häufig empfohlene Praxis ist vorwiegend durch das Transaktionsgeschäft geprägt. Dabei hinterlässt sie immer deutlichere Spuren, sodass zuletzt auch Wettbewerbern ihre zunehmende Präsenz nicht verborgen bleibt. Ein Vorzeigemandat, das die Verankerung von E&H im Markt belegt, war die Verankerung von E&H im Markt belegt, war ihre Arbeit für die Heta Asset Resolution beim Verkauf eines Immobilienportfolios bestehend aus 31 Gewerbeparks und Shoppingcentern sowie Bürogebäuden in 6 CEE-Jurisdiktion. Zudem konnte sie diverse neue Mandanten gewinnen, wie etwa die UBM Development, Palmira Capital Partners, oder die Hypo NOE Leasing. Letztere zog E&H bei der Bewerbung um ein ÖPP-Projekt zur Seite, was auch in der öffentlich-rechtlichen-Kompetenz der Kanzlei begründet liegt. Um dem zunehmenden Mandatsaufkommen gerecht zu werden und im Einklang mit der Generationenpolitik der Gesamtkanzlei, wurde der auf Büro-, Gewerbe- und Spezialimmobilienfokussierte Dr. Clemens Lanschützer intern zum Partner ernannt. Darüber hinaus vergrößerte sich die Praxis auch auf Konzipientenebene.

Stärken: Immobilientransaktionen, gute internationale Vernetzung

Im Öffentlichen Recht ist EH eine Institution in der Steiermark. (…) Trotz des Fokus der Gesamtkanzlei auf das Wiener Büro ist EH nach der Einschätzung von Wettbewerbern (…) eine der ersten Adressen in der Steiermark.

Stärken: Umwelt- und Planungsrecht; Transaktionen.

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