Hausdurchsuchungen der Bundeswettbewerbsbehörde werden vom Kartellgericht aufgrund eines begründeten Anfangsverdachts auf einen bestimmen Kartellrechtsverstoß genehmigt. Dieser Verdacht wird im Hausdurchsuchungsbefehl als Untersuchungsgegenstand festgehalten. Doch was gilt, wenn dieser zu weit gefasst ist oder bei der Hausdurchsuchung die Grenzen des Untersuchungsgegenstands überschritten werden? Dieser Frage widmen sich die Kartellrechtsexperten Mag. Judith Feldner und Dr. Dieter Thalhammer in ihrem Beitrag in der Oktober-Ausgabe der ecolex.

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Ecolex 10/2016