In Salzburg kocht die brisante Debatte um Zweitwohnsitze und Chaletdörfer vor allem aufgrund des Chaletprojekts am Pass Thurn bei Mittersill einmal mehr hoch. Der Landtag hat einstimmig beschlossen, dass keine neuen Zweitwohnsitze entstehen und die Regelungen für den Bau neuer Aparthotels und Chaletdörfer erneut verschärft werden sollen.

Zweitwohnsitze sind aus Sicht der Raumordnung eine Herausforderung, insbesondere aufgrund der hohen Kosten für die Gemeinden und der Verknappung von Bauland. Welche Folgen eine unzulässige Nutzung als Zweitwohnsitz nach sich ziehen kann und warum in Salzburg die zur Verfügung stehenden Maßnahmen genutzt werden sollten, um weitere Fehlentwicklungen im Zweitwohnsitzbereich zu verhindern, anstatt erneut über eine Verschärfung zu diskutieren, erklären Partner Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger und Konzipientin Mag. Julia Holzmann in ihrem Gastbeitrag in den „Salzburger Nachrichten“.

Der ganze Beitrag ist hier abrufbar: Salzburger Nachrichten – Erneute Novelle für Zweitwohnsitze?