Der jährlich stattfindende, universitätsübergreifende Moot Court Umweltrecht ging heuer bereits in die fünfte Runde. Anhand praktisch bedeutsamer Infrastrukturvorhaben erlernen die Studierenden die wesentlichen Rollen und Schritte in einem anlagenrechtlichen Genehmigungsverfahren. Der Moot Court vermittelt Studierenden Einblicke in die Praxis, die während des Studiums sonst nicht möglich sind.  Dabei werden die Studierenden von Vertretern führender Rechtsanwaltskanzleien betreut, um die konkrete Umsetzung der erlernten materiell-rechtlichen und verfahrensrechtlichen Vorschriften praxisnah erfahren zu können.

E&H stand der erfolgreichen Veranstaltung bereits von Beginn an als Praxispartner zur Verfügung und übernahm heuer zum fünften Mal die Betreuung eines Moot-Court-Teams in den Räumlichkeiten am Grazer Kanzleistandort. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger wurde das Team von Mag. Alexander Brenneis und Mag. Jasmin Wurzinger mit umweltrechtlicher Expertise aus der Praxis unterstützt und beraten.

Thema des diesjährigen Moot Courts war das UVP-Verfahren für zwei steirische Wasserkraftwerke in Gössendorf und Kalsdorf. Das von E&H betreute Team (Alexander Ferch, Katharina Gruber, Martin Lippitsch, David Schneeberger und Julius Spieldiener) erfüllte dabei die besonders arbeitsintensive Rolle der UVP-Behörde. Das Team setzte sich gegen die Teams der Universitäten Wien (Umweltorganisation) und Salzburg (Projektwerber) erfolgreich durch.

Wir freuen uns über die herausragende Leistung unseres Moot-Court-Teams und gratulieren herzlich!

Von links nach rechts: Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger, Martin Lippitsch, Alexander Ferch, Julius Spieldiener, Katharina Gruber,
David Schneeberger, Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger, Dr. Peter Sander.