Werden selbstfahrende Autos unsere Straßen erobern? Holen in Zukunft autonome Autos ohne Fahrer die Kinder und die Einkäufe ab? Was wären die dafür notwendigen Rahmenbedingungen – von Verkehrspolitik über Haftungsrecht bis hin zum Datenschutz? Antworten sollen bei der 1. Österreichischen Konferenz „Autonomes Fahren & Recht“ am 4. Mai 2016 an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) gefunden werden.

Bei der vom Institut für Rechtswissenschaften der BOKU gemeinsam mit „constitutional thinking beyond borders“ und Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH organisierten Veranstaltung analysieren Expertinnen und Experten dieses neue Technologie aus verschiedenen Perspektiven. Dazu gehören rechtliche und rechtspolitische sowie technologische und verkehrsplanerische Rahmenbedingungen. Ein Blick über die Grenzen nach Deutschland, Großbritannien und die USA rundet das Programm ab. Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger, Leiter der Abteilung für Öffentliches Recht bei Eisenberger & Partner, wird beim Panel „Rechtspolitische Überlegungen“ zum Thema der anwaltlichen Perspektive referieren.

Anmeldung und Programm hier „Autonomes Fahren & Recht
Universität für Bodenkultur
Simony Haus, HS 01 (SIMH-EG/03),
Peter-Jordan-Straße 65, 1180 Wien